{"id":1058,"date":"2014-01-26T21:15:04","date_gmt":"2014-01-26T20:15:04","guid":{"rendered":"http:\/\/wanderoper.de\/?p=1058"},"modified":"2015-11-13T15:38:28","modified_gmt":"2015-11-13T14:38:28","slug":"opern-am-laufenden-band","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wanderoper.de\/?p=1058","title":{"rendered":"Die Wanderoper in der MOZ"},"content":{"rendered":"<p>Am 14.01. Erschien ein Artikel \u00fcber die Wanderoper von Steffen G\u00f6ttmann in der <a href=\"http:\/\/www.moz.de\/\" target=\"_blank\">M\u00e4rkischen Oderzeitung<\/a>. Sie k\u00f6nnen ihn hier nachlesen:<a href=\"http:\/\/www.moz.de\/details\/dg\/0\/1\/1234159\/\" title=\"http:\/\/www.moz.de\/details\/dg\/0\/1\/1234159\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.moz.de\/details\/dg\/0\/1\/1234159\/<\/a><br \/>\n<\/br>&nbsp;<br \/>\n<\/br><\/p>\n<p><h1>Opern am laufenden Band<\/h1>\n<\/p>\n<p><\/br>&nbsp;<br \/>\n<\/br><br \/>\n<strong>Bad Freienwalde (MOZ) Arnold Schrem, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Wanderoper Brandenburg, hat noch viele Pl\u00e4ne. Obwohl der Bad Freienwalder 2013 als<br \/>\n\u00fcberaus erfolgreiches Jahr bezeichnet, blickt er wegen den finanziellen Ausstattung des Vereins nicht v\u00f6llig sorglos in die Zukunft.<\/strong><br \/>\n<\/br><\/br>&nbsp;<br \/>\nEs ist wunderbar gelaufen, wir hatten vier Produktionen und viel Stress&#8220;, berichtet Arnold Schrem. Damit sei die Wanderoper mit sieben Produktionen am Markt. Seit der Gr\u00fcndung der Vereins im November 2011 in Bad Freienwalde sei dies das zweite komplette Jahr gewesen. Ende M\u00e4rz feierte der Verein mit dem Feuerwerk Premiere. Dann folgte die erste Auff\u00fchrung der Oper &#8222;Die wei\u00dfe Rose&#8220; von Udo Zimmermann.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nAnl\u00e4sslich der Landesmusikschultage &#8222;Sound City&#8220; in Eberswalde f\u00fchrte die Wanderoper in Zusammenarbeit mit der Kreismusikschule Barnim das St\u00fcck &#8222;Noahs Flut&#8220; von Benjamin Britten auf. Die gastgebende Musikschule habe etwas mehr machen wollen. Schrem schlugt daraufhin eine Oper vor, die f\u00fcr Musikschulen geschrieben worden ist. Das passte auch deshalb, weil der Komponist vergangenes Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert h\u00e4tte. Mitte Juni wurde das St\u00fcck in der Maria-Magdalenen-Kirche in Eberswalde erstmals aufgef\u00fchrt. Weitere Vorstellungen waren in Chorin und in Bernau. Mit 80 Musikern im Orchester und 90 Kindern, die Noahs Tiere spielten, war dies eine aufwendige Produktion.<\/p>\n<p>Ende des Jahres feierte die Wanderoper mit &#8222;Petterson und Findus&#8220; von Niclas Ramdohr die vierte Premiere im Kurtheater. Nach &#8222;H\u00e4nsel und Gretel&#8220; sei dies ein weitere Produktion, die f\u00fcr Grundsch\u00fcler geeignet sei, sagte Arnold Schrem. Der Vorteil dieser Oper sei, dass der Inhalt leicht zu verstehen sei. Das Konzept basiert auf der Kinderbuchreihe von Sven Nordqvist. Die Geschichten erz\u00e4hlen von einem alten Mann namens Petterson und seinem Kater Findus. &#8222;Mehr Vorstellungen k\u00f6nnen wir nicht machen, wir br\u00e4uchten dann mehr F\u00f6rdermittel&#8220;, sagt Arnold Schrem. Das<br \/>\nKulturministerium f\u00f6rdere die Produktion und tr\u00e4gt damit die Kosten f\u00fcr die Werkstatt, die 30 000 Euro des Bildungsministeriums stellen sicher, dass die Kinder nur 3,50 Euro Eintritt bezahlen k\u00f6nnen. Dieser Preis sei nicht kostendeckend. Weiter gebe es Einzelf\u00f6rderungen. Die Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung habe &#8222;Die wei\u00dfe Rose&#8220; unterst\u00fctzt. Das St\u00fcck erz\u00e4hlt vom Widerstand der Geschwister Scholl und anderer Akteure gegen den Nazi-Terror. F\u00fcr den Transport von Sch\u00fclern zu den Auff\u00fchrungen gab es Zusch\u00fcsse vom Wirtschaftsministerium. <\/p>\n<p>Jetzt erh\u00e4lte die Wanderoper Mittel vom Kulturministerium, um eine Lichtstrom-Beleuchtung zu kaufen. &#8222;Bisher konnten wir nicht in Schulen spielen, weil unsere Scheinwerfer Kraftstrom brauchten&#8220;, berichtet Schrem. Damit mache die Wanderoper noch mehr ihrem Namen Ehre, weil sie ihre Flexibilit\u00e4t verbessert. Einfache Steckdosen reichen aus. Schrem plant in diesem Jahr die Oper &#8222;Der Wildsch\u00fctz&#8220; von Albert Lortzing. Viele Spielorte wie F\u00fcrstenwalde h\u00e4tten bereits Interesse bekundet. Doch wegen der &#8222;kurzatmigen F\u00f6rderung&#8220;, wie Schrem es formuliert, steht noch nicht fest, ob es dazu kommt. Froh ist Schrem dar\u00fcber, dass die Spielorte das ganze Land zwischen Wittenberge und Finsterwalde abdecken. Noch nicht geschafft habe er es, pro Jahr zweimal in jedem Landkreis aufzutreten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 14.01. Erschien ein Artikel \u00fcber die Wanderoper von Steffen G\u00f6ttmann in der M\u00e4rkischen Oderzeitung. Sie k\u00f6nnen ihn hier nachlesen:http:\/\/www.moz.de\/details\/dg\/0\/1\/1234159\/ &nbsp; Opern am laufenden Band &nbsp; Bad Freienwalde (MOZ) Arnold Schrem, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Wanderoper Brandenburg, hat noch viele Pl\u00e4ne. 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